Miriam Kruse

Redakteurin Rassismus und Rechtsextremismus

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Miriam Kruse hat Internationale Beziehungen und Kultur und Geschichte Mittel- und Osteuropas in Dresden, Irkutsk (Russland) und Frankfurt (Oder) studiert. Von 2020 bis 2022 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Mediendienst Integration im Projekt "E-Learning Tool Medien – Integration – Migration". Seit 2022 ist sie Redakteurin für die Themen Rechtsextremismus und Rassismus. Als freiberufliche Journalistin arbeitete sie ua. zu Rassismus und Gender.

Artikel von Miriam Kruse

Straftaten

Als 2015 hunderttausende Schutzsuchende nach Deutschland kamen, stieg die Zahl der Angriffe auf Flüchtlingsheime auf ein Rekordhoch. Zuletzt haben Straftaten gegen Asylunterkünfte wieder zugenommen. Wie haben sich die Zahlen entwickelt und wer sind die Täter?

German Parliament

Around 11.6 per cent of MPs in the new Bundestag have a migration background, according to research by MEDIENDIENST. That is roughly the same number as in 2021, although there are significant differences depending on the party.

Bundestag 2025

Rund 11,6 Prozent der Abgeordneten im neuen Bundestag haben einen Migrationshintergrund, wie eine Recherche des Mediendienstes zeigt. Das sind etwa so viele wie 2021. Je nach Partei gibt es deutliche Unterschiede.

Zahlen und Fakten

Die Zahl der islamfeindlichen Straftaten hat sich im Jahr 2023 mehr als verdoppelt. Antimuslimische Aussagen haben seit Jahren hohe Zustimmungswerte: Jeder zweite empfindet den Islam als bedrohlich. Expertinnen erklären, was das für Muslim*innen in Deutschland bedeutet.

MEDIENDIENST-RECHERCHE

Eine MEDIENDIENST-Recherche zeigt: Unabhängige Beschwerdestellen haben neben dem Bund acht Bundesländer. Rassismusstudien gibt es bei der Bundespolizei und in vier Ländern, eine Kennzeichnungspflicht für Polizeibeschäftigte in elf Ländern.

Migrationspolitik der Ampel

In kaum einem anderen Bereich hat die Bundesregierung in den vergangenen Monaten so viele Gesetzesänderungen angestoßen wie bei Migration und Integration. Hat sie sich dabei an die Vorhaben des Koalitionsvertrags gehalten? Wie sieht die Halbzeitbilanz aus?

Racial Profiling

Racial Profiling ist in Deutschland Realität: Das wurde zum ersten Mal auf Grundlage einer repräsentativen Datenbasis festgestellt. Als ausländisch wahrgenommene Personen werden doppelt so oft von der Polizei kontrolliert wie als inländisch wahrgenommene. Können Kontrollquittungen Abhilfe schaffen?

Bevölkerung

In Deutschland leben schätzungsweise 1,3 Millionen Kurden. Trotzdem ist wenig über sie bekannt. In einer Expertise stellen zwei Wissenschaftlerinnen Zahlen und Fakten vor. Die Ergebnisse: Antikurdischer Rassismus ist weit verbreitet. Wenn Medien über Kurden berichten, geht es oft um Kriminalität oder Gewalt.