Mehrere Studien haben gezeigt, dass Personen, die als „fremd” wahrgenommen werden, häufiger angezeigt werden als Personen, die als „deutsch” wahrgenommen werden. Ein Beispiel in Bezug auf jugendliche Gewaltdelikte: Sind Opfer und Täter deutsch, wird in 7,9 Prozent der Fälle angezeigt, ist das Opfer deutsch und der Täter nichtdeutsch, wird in 22,4 Prozent die Polizei informiert.